Bundesverkehrswegeplan 2030 in Berlin vorgestellt – Gabriele Fograscher, MdB, hoch erfreut: B 16 – Ortsumgehungen Höchstädt und Schwenningen/Tapfheim kommen

Gabriele Fograscher, MdB

17. März 2016

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Fograscher freut sich, dass die Ortsumgehungen Höchstädt und Schwenningen/Tapfheim im heute von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegten Arbeitsentwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 (BVWP 2030) in der Kategorie „vordringlicher Bedarf“ eingestuft ist.

Gabriele Fograscher: „Die hohe Priorisierung der Projekte im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist ein wichtiges Signal für die Funktionsfähigkeit der Infrastruktur in unserer Region. Ich möchte allen danken, die sich mit mir dafür eingesetzt haben, dass es nun vorangeht.“ Die gute Bewertung der Maßnahme mache deutlich, welche Bedeutung die Ortsumgehungen Höchstädt und Schwenningen/Tapfheim nicht nur für die Region, sondern für die Gesamtnetzplanung des Bundes hat. Laut Gabriele Fograscher ist der Bundesverkehrswegeplan eines der wichtigsten verkehrspolitischen Projekte dieser Wahlperiode. Mit ihm werden für die kommenden 15 Jahre die entscheidenden Weichen für die bundesweite Verkehrsinfrastruktur gestellt. Projekte, die im Bundesverkehrswegeplan als „vordringlicher Bedarf“ eingestuft sind, haben eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit bis 2030 realisiert zu werden. „Mit der guten Bewertung der Ortsumgehungen Höchstädt und Schwenningen/Tapfheim im Bundesverkehrswegeplan wurde ein wichtiges Etappenziel erreicht. Ich werde mich im Deutschen Bundestag dafür einsetzen, dass wir die entsprechenden Ausbaugesetze noch in diesem Jahr verabschieden können. Wenn es uns gelingt, zügig Baurecht herzustellen und die Finanzierung sicherzustellen, rückt der Baubeginn in greifbare Nähe“, so Gabriele Fograscher abschließend.

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